Von Rafael Schmid (Quelle Raron-Niedergesteln Tourismus)
Durch die unglaublichen Kräfte von Wasser und Eis entstand auf dem Burgfelsen von Niedergesteln eine Eiszeithöhle, das Feschtiloch. Um die seit dem Jahr 2000 begehbare und beleuchtete Höhlen ranken sich verschiedene Geheimnisse.
Die Sage der Felsentiere (Augustin Imboden):
«Im Feschtitschuggu sind drei Gänge oder Löcher. Da erzählte man früher, in einem lägen drei Becken voll Geld. Auf einem wache eine Schlange, auf dem zweiten eine Kröte und auf dem dritten ein Löwe. Wer am heiligen Abend um Mitternacht da gewesen wäre, hätte das Geld nehmen können, wenn er jedem Tier einen Kuss gegeben hätte. Man sah das Geld aber nur während der Wandlung. Da versuchte es einmal ein Mann. Er sei aber ohnmächtig zurückgekommen und das Geld habe er nicht bekommen.»
Dazu gibt es eine ähnliche Sage von Peter Josef Imboden.
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