Von Thomas Antonietti, Überarbeitung Managementzentrum
In der Zeit vor der industriellen Revolution, als die Menschen meist Selbstversorger waren, ersonnen sie verschiedene Hilfmittel, die ihnen den Alltag erleichterten. Diese Gegenstände wurden oft aus Dingen hergestellt, die sonst nicht verwendet werden konnten. Wegwerfen war unseren Ahnen fremd und ein Luxus, den sie sich nicht leisten konnten. So wurden aus kleinen Holzresten Tesseln und die Knochen der Tiere wurden zu Spielzeug verarbeitet. Die alltäglichen Gegenstände wurden oft kunstvoll verziert. Zum einen hatten die Menschen in den Wintermonaten oft viel Zeit, da die Arbeit auf dem Feld ruhte, zum anderen hatten sie keinen Bedarf an reinen Kunstobjekten, weshalb sie ihren Sinn für Kunst im alltäglichen auslebten.
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